Mehr als nur Technik: Warum dein „Sein“ als Therapeutin den Unterschied macht.

Egal ob du als Osteopathin, Tierärztin, Coach oder Kinesiologin arbeitest – irgendwann stößt jede Methode an ihre Grenzen. In diesem Beitrag erfährst du, warum deine innere Haltung und dein energetisches „Sein“ wichtiger sind als jeder Griff, und wie du Räume öffnest, die echte Transformation ermöglichen.

Schön, dass du da bist und zeitlos einfach Sein gefunden hast. Ich bin Mareen Denike.

Es erfüllt mich immer wieder mit tiefer Dankbarkeit, Frauen aus dem Gesundheitsbereich auf ihrer persönlichen Reise zu begleiten. Zu mir kommen Tierärztinnen, Humanosteopathen, Kinesiologen und Coaches. Sie alle eint eine Erkenntnis: Wenn sie tiefer in ihr eigenes Sein eintauchen und unbewusste Anteile integrieren, verändert sich ihre Arbeit mit ihren Klienten massiv.

Warum Technik allein nicht reicht

Vielleicht kennst du diesen Punkt: Du beherrschst dein Handwerk perfekt. Du kennst die Griffe, die Protokolle, die Fragen. Und doch spürst du, dass da noch „mehr“ möglich wäre.

Meine tiefste Überzeugung ist:

Deine Technik kann noch so gut sein – wenn du jedoch dein Herz und deine Seele nicht vollkommen hier im Menschsein verkörperst, hat jede Technik eine Grenze.

Je mehr du die Gesetzmäßigkeiten der feinstofflichen Welt nicht nur verstandesmäßig begreifst, sondern gefühlt verkörperst, desto unwichtiger wird die Methode. In deiner bloßen Präsenz entsteht ein Transformationsfeld, das dein Gegenüber – egal ob Mensch oder Tier – tief berührt.

Praxis-Beispiel: Aus welchem Raum begegnest du deinem Klienten?

Lass mich dich in eine Begegnung mit einer Humanosteopathin mitnehmen. Während sie mir von ihrer Arbeit berichtete, stellte ich ihr eine entscheidende Frage:

„Aus welchem Raum in dir begegnest du deinem Gegenüber?“

Sie spürte nach und antwortete, dass sie sich mit dem Universum verbindet, nach oben hin öffnet. Ich konnte dieses Feld wahrnehmen – es war sehr weit, sehr klar, aber auch sehr „männlich“ orientiert. Es fehlte eine Qualität für die ganzheitliche Balance.

Die Verbindung zur weiblichen Schöpferkraft

Ich lud sie ein, wahrzunehmen, ob der Weg „nach oben“ der einzige Zugang zum Universum ist. In einer kleinen Gefühlsreise öffnete sich ihr Bewusstsein für ihr Sakralchakra – für ihre Gebärmutter.

Dies ist der Schöpfungsraum. Es ist der weibliche, erdverbundene Zugang zur universellen Energie. Als sie diese Verbindung aktivierte:

  • Füllte sich ihr Becken mit Wärme.
  • Entstand ein energetischer Ausgleich in ihrem System.
  • Wurde ihre Präsenz satter und vollständiger.

Wenn du als Behandlerin beide Pole – die männliche Anbindung nach oben und die weibliche Schöpferkraft nach unten – integrierst, entsteht ein Raum, in dem alles möglich ist.

Die Kunst, den „richtigen“ Raum zu halten

Was bedeutet es eigentlich, „einen Raum zu halten“? Es ist mehr als nur physische Anwesenheit. Es geht darum, eine spezifische energetische Qualität zur Verfügung zu stellen, die dein Klient gerade für seinen nächsten Entwicklungsschritt braucht.

Frage dich vor oder während einer Sitzung: Was braucht mein Gegenüber jetzt?

  • Ist es ein Raum der Geborgenheit?
  • Ein Raum der Freude oder Dankbarkeit?
  • Ein Raum der Selbstliebe oder Vergebung?

Wichtig: Wenn ich von „Geborgenheit“ spreche, meine ich nicht unsere menschliche, oft limitierte Vorstellung davon. Ich meine die göttliche, neutrale Sicht auf Geborgenheit. Ein Gefühl ohne Schablonen und ohne Bedingungen.

Du gibst den Impuls – der Klient entscheidet

Diese Arbeit erfordert eine gewisse Neutralität. Du stellst den Raum und die Qualität zur Verfügung. Du gibst den Heilimpuls (durch Worte, Berührung oder Präsenz). Aber dein Gegenüber entscheidet in seiner vollen Autorität und Eigenmacht, ob er diesen Impuls annimmt und integriert.

Das nimmt dir den Druck, „heilen zu müssen“, und gibt dem Klienten die Verantwortung für seinen Weg zurück.

Übung für deinen Alltag (auch ohne Praxis)

Du musst nicht therapeutisch arbeiten, um diesen Impuls für dich zu nutzen. Du kannst jeden Morgen „mit diesem Impuls schwanger gehen“.

Wenn du dich morgens mit der Erde und der Schöpfung verbindest, bitte darum, dass sich das Feld zeigt, das du heute brauchst. Frage dich:

„Welche Qualität unterstützt mich heute bei meinem nächsten Entwicklungsschritt?“


Möchtest du deine therapeutische Arbeit vertiefen?

Spürst du, dass du bereit bist, deine Wahrnehmung zu schulen und dein „Sein“ noch stärker in deine Arbeit als Tierärztin, Coach oder Heilerin einzubringen?

Wenn du das Gefühl hast, dass ich die Richtige bin, um dich dabei zu unterstützen, dann schreib mir sehr gerne eine E-Mail. Wir finden gemeinsam heraus, wie ich dich begleiten kann.

Deine Mareen

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Über mich:
Mareen Denecke

Ich möchte erinnern, begleiten und Wege aufweisen, die zurück ins Herz führen, damit die Stimme des Herzens wieder vernommen werden und im Alltag zum Ausdruck gebracht werden kann.

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